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Palina Rojinski l. Bild: Screenshot ProSieben. Am vergangenen Mittwoch präsentierte Autorin Sophie Passmann im Auftrag von Joko und Klaas die Ausstellung "Männerwelten" live auf ProSieben.

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Online: 15 Minuten vor

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Es zeigt den Gipsabguss eines Mannes aus Pompeji, jener römischen Stadt am Golf von Neapel, die im Jahr 79 beim Ausbruch des Vesuvs ausgelöscht wurde.

Name: Dacy
Alter: 45

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Winzige Luxuswohnungen, Denkmäler für Affen und eine umgekippte Buddha-Statue: Ein skandinavisches Künstler-Duo verblüfft mit der Aktion "A Space Called Public" die Münchner - eckt aber auch an. Am Januar ging es los. Sie ist eine Anlehnung an die "Vierte Plinthe" auf dem Trafalgar Square in London, die heute der Sockel für wechselnde Kunstwerke ist, onanieren man sich nicht einigen konnte, was für bilder Denkmal auf ihr errichtet werden soll. Am zwölften März entschied eine Jury, was auf der "4th Plinth Munich" ausgestellt wird. Die Wahl fiel auf den Entwurf "Schöner Zum des Münchner Künstlers Alexander Laner.

Und wie es sich gehört bei solch feinen Immobilien, gibt es auch einen Rasen und einen Zaun drum herum. Trotz allem Luxus: Der Raum in der Plinthe ist winzig klein und erinnert an die prekäre Wohnsituation in München. Der Künstler treibt das Klischee "Wohnungsnot in München" auf die Spitze und vergibt die Wohnung für je 24 Stunden.

Im Angebot auf www. Auf dem Bild sind Stephen Hall und LiLi Ren zu sehen, die die Vierte Plinthe für München entworfen haben. Seit Mitte April gibt es ein Denkmal für einen Affen auf dem Promenadeplatz. Genauer gesagt: für Bubbles, den Affen, der einmal Michael Jackson gehörte. Das stört einen Münchner Jackson-Fanclub, denn viele Passanten erkennen das Kunstwerk nicht als solches und glauben, Jackson-Fans würden einem Affen huldigen, so die Befürchtung.

Der Künstler will eine Diskussion darüber entfachen, wer wo Statuen errichten darf. Dabei sind ihm alle Mittel recht, er sagt: " Kunst darf so provokativ sein, wie sie möchte ".

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Shrigley ruft alle Bürger dazu auf, das Denkmal für den Affen um eigene Bilder und Blumen zu erweitern. Auch eine umgekippte Buddha-Statue, die seit Anfang Mai auf dem Viktualienmarkt liegt, sorgte schon für Wirbel. Auf der Unterseite der Statue ist "Made in Dresden" zu lesen. Tatsächlich werden viele "asiatische" Souvenirartikel, die man hierzulande kaufen kann, in Dresden hergestellt - so funktioniert Globalisierung, will der malaysisch-britische Künstler Han Chong zeigen.

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Er kritisiert, wie stark die Lokalkultur das Münchner Stadtbild dominiert. Sie täusche vor, München sei nicht Teil einer globalisierten Welt. Wer aber genauer hinsieht, kann darauf lesen: "Alles was er machen wollte, war zu onanieren und Pralinen zu essen".

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Die Statue steht seit Ende Mai auf dem Gärtnerplatz. Der deutsche Künstler Martin Kippenberger starb schonaber seine "unsinnigen Bauvorhaben" sind zur Legende geworden.

Am Marienhof ist seit Ende Mai sein "METRO-Net Transportable Subway Entrance" zu sehen. Ein Ort, an dem sich eigentlich Tausende täglich treffen - herausgerissen aus seinem Umfeld und nicht benutzbar. Der US-Amerikaner Ed Ruscha hat es erstellt und will damit nach eigenen Angaben keine logische Botschaft vermitteln.

Wie soll München in Jahren aussehen?

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Die Wünsche werden von den Künstlern in dem Stein eingeschlossen und in Jahren ausgestellt. Die Künstler sind mit ihrer "Zeitkapsel" an folgenden Orten zu treffen: Ab 6. Juni an den Isarauen zwischen der Reichenbachbrücke und der Brudermühlbrücke, am Juni auf dem Willy-Brandt-Platz. Im Laufe des Jahres kommen weitere Kunstwerke hinzu. Die Chemikerin und Künstlerin Sissel Tolaas stellt drei typisch Münchnerische Gerüche vor, Peter Weibel baut ein kompliziertes System aus Sensoren, Kameras und Videos aus dem Internet auf und viele weitere Künstler beschäftigen sich mit dem Thema Öffentlichkeit in München.

Weitere Informationen gibt es unter www. Home München Kunstprojekt "A Space Called Public" in München Fünf Seen Film Festival Immobilienmarkt Winzige Luxuswohnungen, Denkmäler für Affen und eine umgekippte Buddha-Statue: Ein skandinavisches Künstler-Duo verblüfft mit der Aktion "A Space Called Public" die Münchner - eckt aber auch an.

Quelle: Kulturreferat München. Quelle: Catherina Hess. Quelle: dpa. Quelle: Leonie Felle; Leonie Felle. Zur SZ-Startseite.